Die „Witze der Woche“ - Sammlung vom Jahr 2005

Teil 2

27.2005

Paul und Fritz treffen sich mal wieder.
Paul: "In der Dingensstraße hat ein neues Bordell aufgemacht. Wenn Du da hingehst, bekommst du so viel zu trinken wie du möchtest, kannst soviel poppen wie du möchtest, alles umsonst. Und wenn Du wieder gehst, bekommst Du noch 150 € in die Hand."
"Das glaub ich nicht!", sagt Fritz und fragt: "Warst Du schon mal dort?"
"Nein", sagt Paul "aber meine Frau geht da jeden Abend hin!"

 

28.2005

Finster war's,
der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Auto Blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute
schweigend ins Gespräch vertieft
als ein totgeschossner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und der Wagen fuhr im Trabe
rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
und mit fürchterlichem Krach
spielen in des Grases Zweigen
zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm 'ne alte Schachtel,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
und sie aß ein Butterbrot,
das mit Schmalz bestrichen war.

Oben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume
und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Und zwei Fische liefen munter
durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
und der graue Tag erschien.

 

29.2005

Ein Kloster wird renoviert. Die Mutter Oberin sieht den fleißigen Männern zu und denkt bei sich: "Ich will diesen braven Arbeitern etwas Gutes tun!" So eilt sie in die Küche und bereitet eine Suppe zu und trägt den Topf zu den Arbeitern. Auf dem Weg denkt sie sich: "Aber ich will, bevor ich ihnen die Suppe gebe, ihren Glauben prüfen." Beim ersten Bauarbeiter angekommen fragt sie diesen: "Sag mir, mein Sohn, wer ist Jesus von Nazareth?" Dieser schaut verdutzt, dann schreit er zu seinem nächsten Kollegen: "Sag, weißt du wer Jesus von Nazareth ist?" Dieser schreit zurück: "Nein, wieso?" - "Seine Alte ist da und bringt ihm das Essen!"

 

30.2005

Großvater geht mit seinem Enkel durch Wald und Wiese spazieren. Dabei pflückt er einen Grashalm und steckt ihn sich in den Mund.
Da jubelt der Enkel: "Hurra, wir kriegen ein neues Auto!" Großvater will erstaunt wissen, wie er darauf kommt. Der Enkel antwortet: "Der Papa hat gesagt, 'wenn der Opa ins Gras beisst, kaufen wir ein neues Auto!'"

 

31.2005

Der Verteidiger hält ein Grandioses Plädoyer für den Angeklagten und weist die absolute Unschuld seines Mandanten nach. Der Richter ist sichtlich ergriffen: "Ja, Herr Verteidiger, Sie haben völlig recht!" Der Staatsanwalt erhält das Wort, weist dem Angeklagten Punkt für Punkt der abscheulichen Tat nach und fordert die Höchststrafe. Der Richter nickt: "Sie haben völlig recht, Herr Staatsanwalt." Da meldet sich der Schöffe: "Aber Herr Richter, Sie können doch nicht beiden gleichzeitig recht geben!" Der Richter: "Tja, da haben Sie auch wieder recht!"

 

32.2005

Erst erschuf Gott den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst von morgens bis abends schwere Lasten auf deinem Rücken tragen. Du wirst wenig intelligent sein und 50 Jahre leben." Darauf entgegnete der Esel: "50 Jahre sind zuviel, gib mir bitte 30 Jahre." Und so ward es!
Dann schuf Gott den Hund und Sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschen wachen, deren ergebenster Freund Du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch dir übrig lässt und 25 Jahre leben." Der Hund sagte: "Gott, 25 Jahre sind zuviel, gib mir bitte nur 10 Jahre." Und so geschah es!
Dann schuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du wirst von Baum zu Baum springen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so 20 Jahre leben." Der Affe sprach: "Oh Gott, bitte gib mir nur 10 Jahre." Und so ward es!
Schließlich schuf Gott den Mann und sprach: "Du bist ein Mann, das einzige rationale, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben." Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann sein zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug! Gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen!"
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 30 Jahre als Esel schwere Lasten trägt und arbeitet. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Im hohen Alter lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder ...

 

33.2005

"Guten Tag, Herr Doktor. Ich hab Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Fußschmerzen, meine Hände schmerzen, meine Arme tun weh, mein Herz tut's nicht so richtig. Können Sie sagen, was mir fehlt?" - "Nein, Sie haben schon alles!"

 

34.2005

Ein achtzigjähriger Mann erzählt seinem Arzt, dass er nächste Woche noch einmal heiraten möchte.
Der Arzt sagt: "Schön, wie alt ist denn die Angebetete?"
"18 Jahre jung!", entgegnet der Alte.
"Oje", sagt der Arzt, "da müssen Sie aber aufpassen; jegliche Aktivität im Bett könnte den Tot bedeuten!"
Darauf der Alte: "Na gut, wenn sie stirbt, dann stirbt sie halt!"

 

35.2005

Klaus sieht seinen Freund Erwin, der untergehakt mit seiner Frau spazieren geht.
Später fragt er ihn: "Sag, Erwin, was reizt dich eigentlich an deiner Frau nach dreißigjähriger Ehe?" - "Jedes Wort, Klaus ...", erwidert Erwin.

 

36.2005

"Sag mal, hast du dich etwa von deinem Freund getrennt, nur weil er jetzt eine Brille trägt?" - " Nein, im Gegenteil, er hat sich von mir getrennt, nachdem er die Brille bekommen hatte!"

 

37.2005

Der stolze Vater prahlt beim Kaffee, wie toll sein einjähriger Sohn schon sprechen kann. "Bubi, sag' mal Rhinozeros!" Der Kleine kommt zum Tisch gekrabbelt, zieht sich an der Tischkante hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: "Zu wem?"

 

38.2005

Die Schüler sollen im Deutschunterricht Sätze mit immerhin bilden. Klaus kommt als erster dran: "In unserem Garten wachsen große Gurken, eine wog immerhin 1,5 kg!" Danach Petra: "In unserm Garten wachsen große Kürbisse, einer wog immerhin 30 kg!" Fritzchen steht auf, sagt: "Unsere Nachbarin ist sehr hübsch! Da geht mein Papa immer hin!"

 

39.2005

Die Nagelfabrik Maier hat sich auf Werbung umgestellt und Herr Maier lässt einen Werbefachmann zu sich kommen. Er erklärt ihm dass er gerne ein Plakat hätte auf dem seine Nägel so richtig zur Geltung kommen. Der Werbefachmann: "Herr Maier, kein Problem, geben Sie mir eine Woche und ich liefere Ihnen ein Plakat!" Er geht und nach einer Woche kommt er wieder und zeigt Maier sein Plakat. Darauf sieht man Jesus auf dem Kreuz und darunter steht: "Maier - Nägel - es gibt nichts besseres!" Herr Maier ist schockiert und sagt: "Aber das kann ich nicht nehmen, das ist zu brutal." Darauf der Werbefachmann: "Herr Maier, kein Problem - eine Woche und ich hab etwas anderes für Sie." Er geht wiederum und nach einer weiteren Woche kommt er mit seinem neuen Plakat. "Herr Maier, was sagen Sie dazu?" Auf dem Plakat sieht man das Kreuz - leer, und darunter steht: "Mit Maier - Nägeln wäre das nicht passiert!!!"

 

40.2005

Der Arzt wird mitten in der Nacht gerufen. Er untersucht den Patienten: "Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?"
"Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm?"
"Lassen Sie einen Notar kommen und rufen sie sofort ihre nächsten Verwandten!"
"Heißt das, dass es mit mir zu Ende geht?"
"Das nicht, aber ich will nicht der einzige sein, der mitten in der Nacht sinnlos aus dem Bett geholt wird..."

 

41.2005

"Angeklagter, bekennen sie sich endlich schuldig?"
"Nein, tue ich nicht - niemals!"
"Haben Sie ein Alibi?"
"Was ist ein Alibi?"
"Das heißt, ob Sie jemand gesehen hat, als der Diebstahl verübt worden ist?"
"Nein, zum Glück niemand..."

 

42.2005

Der alte, schwerhörige Graf kommt nach Hause und sein Diener hilft ihm aus dem Mantel.
Wie immer murmelt er dabei vor sich hin: "Na, alter Sack, mal wieder Weiber angebaggert und Sekt gesoffen?"
Der Graf: "Nein, Johann, in der Stadt gewesen, Hörgerät gekauft."

 

43.2005

"Hohes Gericht", erklärt der Verteidiger, "mein Klient, den man der vorsätzlichen Brandstiftung beschuldigt, muss schon deshalb unschuldig sein, weil er an dem Tag, als sein Hof abbrannte, frühmorgens zwei Fässer Bier in sein Haus liefern ließ. Wer würde sich als Brandstifter noch kurz vor seiner Tat zwei Fässer Bier..."
"Zwei Fässer Bier?", fällt ihm der Richter zweifelnd ins Wort. "Angeklagter, sind Sie denn ein so großer Trinker?"
"Das nicht, Herr Richter", erklärt der Angeklagte, "aber ich hab mir halt gedacht, dass die Männer von der Feuerwehr bestimmt einen richtigen Durst haben..."

 

44.2005

Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: "Haben Sie zufällig Zucker da?"
Der Apotheker verschwindet kurz und kommt mit einer Tüte Zucker zurück.
Der Mann: "Und haben Sie auch einen Löffel?"
Der Apotheker greift unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt mit dem Löffel ein wenig Zucker aus der Tüte, holt ein kleines Fläschchen aus der Hosentasche und lässt ein paar Tropfen des Inhalts des Fläschchens auf den Zucker tropfen.
Dann fragt er den Apotheker: "Wollen Sie mal kosten?"
Der Apotheker kostet und fragt anschließend: "Ja, und was sollte das jetzt?"
Der Mann: "Ach nix weiter, mein Arzt hat nur gesagt ich soll in die Apotheke gehen und meinen Urin auf Zucker testen lassen!"

 

45.2005

Ein Mann beim Arzt:
"Herr Doktor, ich habe Schmerzen am ganzen Körper. Wenn ich mir mit dem Finger an den Kopf tippe, schmerzt es, wenn ich mir an den Hals tippe, schmerzt es. Das gleiche an Brust, Bauch und Beinen. Können Sie mir helfen?"
Arzt: "Ich weiß schon was sie haben. der Finger ist gebrochen."

 

46.2005

Es klingelt an der Tür und die Frau des Hauses öffnet.
Ein Mann steht draußen und fragt: "Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"
Empört schlägt sie die Tür wieder zu. Die Frau bekommt es mit der Angst zu tun und erzählt die Geschichte am Abend ihrem Mann. Der ist außer sich, schimpft über die Unmoral der Menschen und beschließt, den Sittenstrolch zu überführen. Er bleibt den ganzen Tag zu Hause und legt sich auf die Lauer.
Als es wieder klingelt, bezieht er hinter der Tür Stellung. Die Frau öffnet und wieder fragt der Fremde: "Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"
Sie nimmt ihren ganzen Mut zusammen und antwortet: "Natürlich habe ich eines. Warum?"
Meint der Fremde: "Dann bitten Sie doch Ihren Mann darum, Ihres zu benutzen und nicht das von meiner Frau!"

 

47.2005

Der Systemanalytiker testet den neuen Computer, der angeblich alle Fragen beantwortet: "Wo ist mein Vater", tippt er die erste Frage.
Erscheint auf dem Monitor: "Vater ist zum Surfen in der Südsee."
"Falsch." - gibt der Analytiker ein - "Mein Vater ist vor zwei Jahren gestorben."
"Irrtum." - erscheint auf dem Bildschirm - "Gestorben ist der Mann Deiner Mutter."

 

48.2005

Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, dass sein Keller unter Wasser steht. Sofort ruft er einen Klempner an. Dieser weigert sich allerdings, zu dieser späten Stunde noch zu kommen. Daraufhin wird der Arzt aufgebracht und erklärt, dass er auch mitten in der Nacht kommen muss, wenn er zu einem Notfall gerufen wird.
Eine viertel Stunde später ist der Klempner da. Gemeinsam mit dem Arzt betritt er die Kellertreppe, die bereits zur Hälfte unter Wasser steht. Der Klempner öffnet seine Tasche, holt zwei Dichtungsringe heraus, wirft diese ins Wasser und sagt: "Wenn es bis morgen nicht besser ist, rufen Sie wieder an."

 

49.2005

Der Schulinspektor kommt in eine Klasse, in der gerade die neue Englischlehrerin Unterricht hält. Das Fräulein (im Minirock) ist sehr aufgeregt, daher fällt ihr beim Schreiben der Worte "hello, dear fellows" die Kreide runter. Sie bückt sich und hebt sie wieder auf.
Dann fragt die Lehrerin: "Wer weiß, was das heißt?"
Nur Karl zeigt auf, doch der ist in Englisch schlecht. Die Lehrerin nimmt ihn trotzdem dran.
Karl sagt: "Übersetzt heißt das 'Was für ein Hintern!'"
Die Lehrerin ist verlegen und sagt: "Das ist ganz falsch!"
Karl dreht sich zum Schulinspektor um und flüstert: "Wenn sie kein Englisch können, dann sagen sie auch nicht vor!"

 

50.2005

Zwei Freundinnen unterhalten sich.
Fragt die eine: "Sag mal, rauchst Du auch immer nach dem Geschlechtsverkehr?" Drauf die andere: "Weiß nicht - muss ich aber direkt mal nachschauen!"

 

51.2005

Diese Woche mal keinen Witz, sondern ein Gedicht

Knecht Ruprecht

Von drauß' vom Walde komm ich her; 
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! 
Allüberall auf den Tannenspitzen 
Sah ich goldene Lichtlein sitzen; 
Und droben aus dem Himmelstor 
Sah mit großen Augen das Christkind hervor, 
Und wie ich so strolcht durch den finstern Tann, 
Da rief's mich mit heller Stimme an. 
»Knecht Ruprecht«, rief es, »alter Gesell, 
Hebe die Beine und spute dich schnell! 
Die Kerzen fangen zu brennen an, 
Das Himmelstor ist aufgetan, 
Alt' und Junge sollen nun 
Von der Jagd des Lebens einmal ruhn; 
Und morgen flieg ich hinab zur Erden, 
Denn es soll wieder Weihnachten werden!« 
Ich sprach: »O lieber Herre Christ, 
Meine Reise fast zu Ende ist; 
Ich soll nur noch in diese Stadt, 
Wo's eitel gute Kinder hat.« 
- »Hast denn das Säcklein auch bei dir?« 
Ich sprach: »Das Säcklein, das ist hier; 
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern 
Fressen fromme Kinder gern.« 
- »Hast denn die Rute auch bei dir?« 
Ich sprach: »Die Rute, die ist hier; 
Doch für die Kinder nur, die schlechten, 
Die trifft sie auf den Teil, den rechten.« 
Christkindlein sprach: »So ist es recht; 
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!« 
Von drauß' vom Walde komm ich her; 
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! 
Nun sprecht, wie ich's hierinnen find! 
Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

Theodor Storm
* 14.09.1817 (Husum/Schleswig - Königreich Dänemark) 
† 04.07.1888 (Hademarschen/Holstein)

 

52.2005

Ein Vater zu seinem Sohn: "Ich will Dir heute die Begriffe höflich und unhöflich erklären. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus."
Der Vater wählt die Nummer: "Guten Tag, hier Müller. Ich hätte gerne ihren Sohn Fritz gesprochen." - "Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt."
Das Gespräch ist beendet.
"Siehst du mein Sohn. Das war höflich."
Der Vater wählt noch mal die Nummer: "Ich hätte gerne ihren Sohn Fritz gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Das habe ich ihnen doch schon mal gesagt. Sind sie dämlich?"
Der Hörer wird am anderen Ende auf die Gabel geknallt.
"Siehst Du, mein Sohn, das war unhöflich.
Sagt der Sohn: "Und jetzt zeige ich Dir was nachdenklich macht."
Der Junge wählt die Nummer.
"Hallo ..." die Stimme am anderen Ende.
"Hallo Vati, hier ist Fritz, hat jemand für mich angerufen?"

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