Die „Witze der Woche“ - Sammlung vom Jahr 2004

Teil 2

27.2004

Treffen sich zwei Bekannte nach langer Zeit wieder:
"Hallo, wie geht's Dir?"
"Furchtbar, letzte Woche starb meine Frau."
"Welche Tragödie! Was hat sie denn gehabt?"
"Ein kleines Einzelhandelsgeschäft und paar Tausender auf der Bank."
"Nein, ich meine, was hat ihr gefehlt?"
"Ein Bauplatz, um das Geschäft zu erweitern."
"Das mein ich doch nicht. An was ist sie gestorben?"
"Ach so. Sie ging in den Keller um fürs Mittagessen Sauerkraut und Kartoffeln hoch zuholen. Auf der Treppe ist sie gefallen und hat sich das Genick gebrochen."
"Um Himmelswillen. Und was habt ihr da gemacht?"
"Nudeln..."

***
Ein Passagier-Flugzeug ins Schwanken, kommt aus der Bahn und nähert sich dem Boden.
"Mayday, Mayday", funkt der Pilot, "ich bin kurz vorm Abstürzen." "Hallo", ertönt es, "nennen sie uns ihre Höhe und ihre Lage!" "Ich bin 1.82 Meter groß und sitze ganz vorne."

***
"Seltsam, Herr Müller, Ihre Grippe ist immer noch nicht ausgeheilt. Haben Sie nicht meinen Rat befolgt? Sie sollten doch nach einem heißen Bad einen heißen Lindenblütentee trinken." "Tut mir leid, Herr Doktor. Aber nachdem ich das heiße Bad getrunken hatte, brachte ich den Tee einfach nicht mehr hinunter!"

 

28.2004

Was passiert, wenn man sich in den Finger geschnitten hat?

Frauen:
- Denken "aua" stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft.
- Nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.

Männer:
- Schreien "Scheiße" strecken die Hand weit von sich und sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können und rufen nach Hilfe.
- Derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden.
- Müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd.
- Erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert.
- Weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein sei.
- Schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft.
- Lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben.
- Wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen.
- Lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät.
- Verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
- Lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt.
- Drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet.
- Machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt.
- Wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt.
- Können aufgrund der Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sie statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
- sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich
- Schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Badezimmer nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet.
- Sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig.
- Nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben.
- Klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl.
- Dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.

 

29.2004

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Oster-Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gegeben habe, und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
Nachdem der Pfarrer dies, etwas großzügiger, getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber nach der Messe in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof:
Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedbacks zu Ihrer ersten Messe und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

* Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
* Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
* Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
* Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 10.
* Keiner der Apostel war ein Zwerg, und auch keiner hatte ein Käppchen an.
* Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J. C. and the Gang".
* Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn", und der Papst ist nicht "El Padrino".
* Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
* Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht, um den Nacken zu erfrischen.
* Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar.
* Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
* Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen gedacht.
* Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
* Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria.
* Stützen Sie sich künftig nicht mehr auf der Statue auf; noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
* Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus; er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
* Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
* Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt. 

Herzlichst, Ihr Bischof

***

Ein evangelischer Pfarrer war drei Jahre verheiratet und seine Frau bekam immer noch keine Kinder.
Der Frauenarzt, welcher die Frau eingehend untersuchte, sagte zum Pfarrer: "Tja, ihre Frau hat noch die Unschuld."
Darauf der Pfarrer ganz entrückt: "Sollte der Herr, in seiner unaussprechlichen Güte mir drei Jahre den verkehrten Weg gewiesen haben?"

 

30.2004

Ein junger Mann hatte drei Freundinnen und musste sich entscheiden, welche der drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab jeder der drei Frauen 1000 €.
Die erste Freundin kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zum Coiffeur und zur Kosmetikerin. Sie kam zu dem jungen Mann zurück und sagte: "Ich will die schönste sein für Dich, weil ich Dich liebe!"
Die zweite Freundin kam mit einem neuen Fußballtrikot zurück, einem neuen Videogerät und einem Monatsvorrat an Bier und sagte: "Das sind meine Geschenke für Dich, weil ich Dich liebe!"
Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den 1000 € und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld. Den Profit investierte sie wieder und wieder und hatte bald eine große Summe erwirtschaftet. Sie ging zu ihrem Freund und sagte "Ich habe Dein Geld genommen und es vermehrt, für unsere gemeinsame Zukunft, weil ich Dich liebe!"
Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er zog sich eine Weile zurück und überdachte alle Antworten. Nach reiflicher Überlegung heiratete er die mit den größten Titten.

***
Die Frage war: "Geben Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt ab." Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus.
- In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was "Nahrung" ist.
- Osteuropa wusste nicht, was "ehrlich" heißt.
- Westeuropa kannte das Wort "Knappheit" nicht.
- Die Chinesen wussten nicht, was "Meinung" ist.
- Der Nahe Osten fragte nach, was denn "Lösung" bedeute.
- Südamerika kannte die Bedeutung von "bitte" nicht.
- Und in den USA wusste niemand, was "der Rest der Welt" ist.

 

31.2004

Zwei Freunde haben sich zufällig getroffen - ab in die Kneipe und feiern. Da es für den einen zu spät zum nach Hause fahren war, bot ihm sein Freund an bei ihm zu übernachten: "Ich hab erst eine neue Wohnung bezogen, bin mit dem Einrichten noch nicht fertig, habe noch kein Gästezimmer, also schläfst du bei uns im Ehebett." Gesagt, getan. In der Nacht wird der Freund wach und muss pinkeln. Da es finster war und er sich in der Wohnung nicht auskannte, ging er auf den Balkon und pisste hinunter. Beim Zurückgehen zum Bett sah er im Mondlicht die Frau seines Freundes halb aufgedeckt liegen. Er unterdrückte sein Begehren und legte sich zu ihnen ins Doppelbett. Nach einer Weile spürte er, dass er eine große Notdurft verrichten musste. Wiederum fand er in der finsteren Wohnung kein Klosett. In einer Ecke des Wohnzimmers fand er einen großen Gummibaum. Kurz entschlossen zog er den Wurzelballen mit der Erde hinaus und erledigte sein Geschäft in den großen Pflanzentopf. Beim Zurückgehen sah er die Hausfrau, aufgedeckt und spärlich bekleidet im Bett liegen. Diesmal konnte er sich nicht mehr halten und er vernaschte sie. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich und fuhr heim. Nach 2 Monaten bekam er einen Brief von seinem Freund: "Das du in der Nacht vom Balkon aus in mein offenes Auto gepinkelt hast, will ich vergessen, dass du meine Frau vernascht hast, darüber reden wir, wenn wir uns sehen, aber sag mir um Gottes Willen, wo hast Du hingeschissen? Wir sind schon drei mal umgezogen und es stinkt noch immer!"
***
"Hast du schon einmal gesehen, wie ein Kälbchen geboren wird?", fragt der Bauer den kleinen Fritz. "Nein, wie denn?" - "Zuerst kommen die Vorderbeine, dann der Kopf, dann die Schultern und der Körper und zum Schluss die Hinterbeine." - "Toll, und wer bastelt das dann alles wieder zusammen?"

 

32.2004

Ein Ehepaar beschließt, dem kalten Winter für eine Woche zu entfliehen und in die Südsee zu reisen. Es ergibt sich aus beruflichen Gründen, dass sie einen Tag später erst nachfliegen kann. Der Ehemann fliegt wie geplant. Dort angekommen, bezieht er sein Hotelzimmer, holt seinen Laptop heraus und schickt sogleich eine Mail an seine Gattin. Blöderweise lässt er beim Eingeben der E-Mail-Adresse einen Buchstaben aus, und so landet die Mail direkt bei einer Witwe, die soeben ihren Mann zu Grabe geleitet hat. Diese blickt gerade in den Computer, um eventuelle Beileidsbekundungen von Freunden und Bekannten zu lesen... Als ihr Sohn das Zimmer betritt, liegt sie ohnmächtig am Boden. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo da steht: An: Meine zurückgebliebene Frau Von: Deinem vorausgereisten Gatten Betreff: Bin angekommen Liebste, bin soeben gut angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass alles für deine Ankunft morgen schon vorbereitet ist! Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte dich, in Liebe, dein Mann.
PS: Verdammt heiß hier unten!
***
Zwei Kumpel treffen sich nach langer Zeit wieder und machen so richtig einen drauf. Als sie schon ziemlich wackelig auf den Beinen sind, sagt der eine zum anderen: "Komm, lass uns zu mir nach Hause gehen. Ich zeig Dir mal, wie ich wohne." Als sie die Wohnung betreten, beginnt der stolze Mieter den Rundgang: "Das hier ist meine Küche und das mein Wohnzimmer." Der Freund ist beeindruckt von der Wohnung. Leicht schwankend setzen die beiden Zecher die Besichtigung fort. "Das ist mein Bad und hier mein Schlafzimmer. Die da im Bett ist meine Frau, und der daneben - das bin ich ..."

 

33.2004

Ein verheiratetes Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus. Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hat, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen könne. Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehr begeistert darüber. Der Arzt setzte die Skala der Schmerzübertragung auf 10% für Anfänger. Er erklärte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater je erfahren hatte. Aber als die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Skala höher zu gehen. Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20%. Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Treppe...

 

34.2004

"Reißen Sie keine Witze", schreit der Richter wütend, "Sie wollen mir doch nicht weismachen, die Brieftasche, die Sie gefunden haben, gehöre Ihnen?" "Die Brieftasche nicht", darauf der Angeklagte, "aber die Geldscheine kamen mir so bekannt vor!"

 

35.2004

Drei Männer stürzen mit dem Flugzeug ab. Sie treffen Kannibalen, welche zu ihnen sagen: "Wenn eure Penisse zusammen mind. 30cm sind dürft ihr gehen!" Der Erste: 18 cm. Der Zweite: 11 cm. Der Dritte: 1cm. Als sie nach Hause gehen sagt der erste: "Hätte ich keine 18 cm gehabt, wären wir jetzt alle tot!" Der Zweite: "Hätte ich keine 11 cm gehabt, wären wir alle tot." Der Dritte: "Hätte ich keine Latte gehabt, wären wir auch alle tot."

 

36.2004

Die Mutter ruft aus der oberen Etage hinunter zur Tochter: "Ist der Postbote eigentlich schon gekommen?" Darauf die Tochter: "Nein, Mutti, noch nicht! Aber er atmet schon ganz heftig."

 

37.2004

Zwei Männer suchen im Stadtgetümmel Ihre Frauen. Durch Zufall treffen sie sich. Fragt der eine: "Ich suche meine Frau! Haben Sie sie vielleicht gesehen?" "Mir geht es genauso", meint der andere, "ich suche meine Frau auch! Sie ist eine Blondine, ihre Haare gehen bis über die Schulter, sie ist ca. 1,60m groß und trägt einen Minirock. Und wie sieht Ihre Frau aus?" "Vergessen wir meine! Suchen wir lieber nach Ihre!"
***
Kommt ein Mann in einen Tattoo-Laden und möchte einen Fingernagel auf sein bestes Teil tätowiert bekommen. Der Tätowierer etwas verdutzt: "Wieso möchten sie einen Fingernagel drauf haben?" Darauf der Mann: "Meine Frau hat von tuten und blasen keine Ahnung aber an Nägeln kaut sie gerne rum!"

 

38.2004

Als Gott Adam und Eva erschaffen hatte und sie einige Zeit im Paradies gelebt hatten, sagte er zu Adam: "Es wird Zeit, dass Ihr Euch vermehrt." Adam fragte: "Wie geht das?" Gott antwortete: "Zuerst musst Du Eva küssen." Adam: "Was ist KÜSSEN?" Gott: "Hier hast Du eine Anleitung, lies und versuche es!" Adam las, ging mit Eva hinter einen Busch und kam nach 10 Minuten begeistert zurück: "Das ist wunderbar, sagte er." Daraufhin meinte Gott: "Jetzt musst Du Eva streicheln." Adam: "Was ist STREICHELN?" Gott: "Hier hast Du noch eine Anleitung." Adam las und ging wieder hinter den Busch. Nach einer Stunde kam er zurück und rief: "So etwas Schönes habe ich noch nie erlebt, das ist das Allerbeste!" Darauf sprach Gott: "Jetzt musst Du Eva lieben." Adam fragte wieder: "Was ist LIEBEN?" Gott gab ihm wieder eine Anleitung und sagte: "Lies und tue es." Adam las und ging hinter den Busch. Nach 5 Sekunden kam er zurück und fragte: "Und was sind KOPFSCHMERZEN?"

 

39.2004

Die Geschichte der "Bienchen" und "Blümchen" wird abgelöst!
"Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?" - "Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch sowieso führen müssen: Der Papa hat die Mama in einem "Chat-Room" für "Sado-Maso" kennen gelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem "Cyber café" getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar "downloads" von Papas "Memory Stick" gemacht. Als der Papa dann fertig für das "uploaden" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "Firewall" installiert hatten. Leider war es schon zu spät um "Cancel" zu klicken und neun Monate später warst Du dann da."
***
Peter: "Wie hast Du denn Dein neues Auto bezahlt?" Fritz: "Ich habe meine Trompete in Zahlung gegeben!" - "Und die ist so viel wert?" - "Na klar, der Autohändler wohnt direkt über uns!"

 

40.2004

Ein Polizist kommt früher als gewöhnlich vom Nachtdienst nach Hause. Die Ehefrau hat keine Zeit mehr, ihren Liebhaber zu verstecken und ruft: "Bitte mach kein Licht, ich habe so entsetzliche Kopfschmerzen." Rücksichtsvoll, wie er ist, zieht er sich im Dunkeln aus. Gerade als er ins Bett steigen will, jammert sie: "Bitte geh doch noch zur Apotheke und hol mir Kopfschmerztabletten, wir haben keine mehr im Haus." Der Polizist zieht sich im Dunkeln wieder an und läuft zur Apotheke. "Was starren Sie mich denn an?", fragt er den Apotheker, als der ihm die Tabletten gibt, "Kennen Sie mich nicht mehr?" - "Natürlich kenne ich Sie", antwortet der Apotheker, "Sie sind der Polizist von schräg gegenüber. Ich wunder mich nur, wieso Sie in der Uniform eines Briefträgers herumläuft."
***
Kommt ein Taubstummer in eine Bank und legt ein Kondom auf den Tresen. Links und rechts daneben legt er jeweils einen Tannenzapfen. Der Angestellte schaut den Taubstummen an und nickt. "Was möchte denn der Taubstumme?", fragt ein Kollege. "Er wünscht einen Überziehungskredit bis Weihnachten."

 

41.2004

Ein älteres Ehepaar geht mit dem Hund im Stadtpark spazieren. Es kommt ein Polizist, zieht die Pistole und erschießt den Hund. "Wie können Sie so was tun?", schreit die Frau ihn an. "Der Hund hat die Räude und war deshalb eine Gefahr für die Allgemeinheit!", sagt der Polizist bestimmend. "Woran sehen Sie das denn?", fragt die Frau. "Sehen sie doch nur mal die trüben Augen, die kahlen Stellen in den Haaren und den hängenden Schwanz!", meint der Polizist. Da dreht sich die Frau entsetzt um zu ihrem Mann und schreit: "Hugo lauf so schnell du kannst , sonst erschießt er dich auch noch!"
***
Treffen sich zwei Kriegsveteranen und reden über alte Zeiten. "Ich habe damals mit meinem Bajonett einen Panzer auseinandergenommen!", sagt der eine. "Das ist noch gar nichts", meinte der andere, "ich habe mit einer Mistgabel einen Flieger runtergeholt!". "Was, vom Himmel?", fragt der erste. "Nein, von meiner damaligen Verlobten!"

 

42.2004

Ein älteres Schweizer Ehepaar kommt am Londoner Flughafen an und nimmt sich ein Taxi zum Hotel. Die Fahrt dauert etwas länger und daher denkt sich der Taxifahrer, er muss jetzt etwas Konversation machen. Er fragt also nach hinten: "Where are you from?" Sagt der Mann: "We are from Switzerland." Fragt sie (Sie kann nämlich kein Wort Englisch!): "Was hat er gesagt?" Er: "Er hat uns gefragt, wo wir herkommen und ich habe ihm gesagt dass wir aus der Schweiz sind." Nach einer Zeit fragt der Fahrer: "And where do you live in Switzerland?" Er: "We live in Basel." Sie wieder: "Was hat er gesagt?" Er (schon leicht genervt): "Er hat gefragt, wo wir in der Schweiz leben und ich sagte ihm in Basel." Sagt der Fahrer: "Oh, my god, in Basel I had the worst (schlechtesten) fuck in my life!" Sie: "Was hat er gesagt?" Er: "Das er dich kennt!"

 

43.2004

Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau 2 Stunden Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen." Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluss, meine Damen und Herren!" Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter. 10 Minuten später, der Professor hat die abgegebenen Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte sein Heft noch dazu legen, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: "Herr Professor, wissen Sie wen Sie vor sich haben?" - "Nein." - "Dann ist es egal" sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel! 
***
"Mami, du hörst mir ja überhaupt nicht zu!" schmollt Julia. "Doch, doch", meint die Mutter abwesend. "Nein Mami, das stimmt nicht. Sonst wärst du schon längst wütend geworden!"

 

44.2004

"Angeklagter, Sie geben also zu, dass Sie Ihre Ehefrau erschossen haben?" "Wissen Sie, Herr Richter, das war so: Meine Frau behauptete, tot umfallen zu wollen, wenn sie mich schon einmal betrogen habe. Von alleine tat sie es aber nicht."
***
In einen Sexshop kommt eine alte Dame, ganz zittrig. "Entschuldigen Sie, verkaufen Sie hier auch Vibratoren?"  "Ja!" sagt der junge Verkäufer und lächelt vertrauensvoll. Die alte Dame zittert so sehr, dass sie sich am Tresen festhält. "Verkaufen Sie auch die extragroßen?" "Ja!" sagt der junge Verkäufer und lächelt noch netter. "Und ...", die alte Dame lächelt etwas mühsam, "... sind die, die Sie verkaufen, batteriebetrieben?" "Ja, das sind sie", ist die höfliche Auskunft. "Können Sie mir dann bitte sagen, wo der Ausschaltknopf ist?"

 

45.2004

George Bush hat einen Herzinfarkt und stirbt. Er kommt in die Hölle, wo der Teufel schon auf ihn wartet: "Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel. "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe fast keinen Platz für Dich. Ich habe jedoch drei Leute hier, die nicht ganz so schlecht waren wie Du. Ich werde einen von denen gehen lassen und Du nimmst dann dessen Platz ein." George dachte, das klingt ziemlich gut und war einverstanden. Der Teufel öffnet den ersten Raum: Darin befindet sich der Expräsident Richard Nixon in einem riesigen Schwimmbecken voll mit Wasser. Er versucht sich mit Schwimmen an der Oberfläche zu halten, wird aber immer und immer wieder unter Wasser gezogen. Das ist sein Schicksal in der Hölle. "Nein!" sagte George. "Das gefällt mir nicht. Ich bin kein guter Schwimmer und ich glaube nicht, dass ich das den ganzen Tag lang machen könnte." Der Teufel öffnet ihm den nächsten Raum: Darin steht Tony Blair mit einem Vorschlaghammer, inmitten von einem Haufen Steine. Alles was er tut ist, auf die Steine einzuschlagen, immer und immer wieder. "Nein, ich habe doch das Problem mit meiner Schulter und da würde ich ja die ganze Zeit heftige Schmerzen haben, und dann der Lärm; das ist nichts für mich!" kommentiert George. Der Teufel öffnet die dritte Tür: Hier drinnen liegt Bill Clinton rücklings auf einem weichen Bett. Er hat seine Arme bequem hinter dem Kopf gekreuzt, und ist unbekleidet. Zwischen seinen Beinen kniet Monika L. und tut ihr Bestes! George Bush schaut sich die Szene eine Weile etwas ungläubig an und sagt dann mit glänzenden Augen: "Ja, das ist genau das richtige für mich." Der Teufel lächelt und sagt: "Okay Monika, Du kannst jetzt gehen!"

 

46.2004

Samstagmorgens. Der Vater hat unheimlich Lust, seine Frau zu vernaschen, aber was soll in der Zeit mit dem 5-jährigen Sohn passieren? Kurzerhand schickt er ihn auf den Balkon: "Schau mal was so los ist, und erzähle es uns." Vater ist mit Mutti schon schwer 'am Liebe machen', als die Stimme des Sohnes vom Balkon tönt: "Schmidts haben sich ein neues Auto gekauft, einen Golf!" Der Vater keucht: "Super, beobachte weiter." 2 Minuten später, vom Balkon: "Meiers bekommen gerade Besuch aus Frankfurt." Der Vater keucht wieder: "Okay, beobachte weiter." Weitere 3 Minuten später: "Müllers bumsen gerade." Der Vater am hecheln: "Wie kommst Du denn darauf?" "Sie haben ihren Sohn auf den Balkon geschickt."

 

47.2004

Ein Student fällt bei der Klausur in Logistik + Organisation durch. Student: "Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?" Professor: "Ja, sicher. Sonst wäre ich nicht Professor!" Student: "Gut, ich will Sie etwas fragen, wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meinen Fünfer und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins." Professor: "Wir machen das Geschäft." Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?" Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben und gibt ihm eine Eins. Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und gibt ihm die gleiche Frage. Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine eins, obwohl er durchgefallen wäre, das ist weder logisch, noch legal, Herr Professor..."

 

48.2004

Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad im kleinen herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem Nonnen zurückgezogen leben. Eines Tages, bei Sonnenaufgang, steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung im Gebüsch und nimmt nur Seife und Handtuch mit zum Ufer. Als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich ein paar Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es schon zu spät, also bleibt er wie versteinert stehen, das Handtuch in der linken, die Seife in der rechten Hand. Die Nonnen kommen heran: 1. Nonne: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?" 2. Nonne: "Hm, was ist denn das da hinten - ein Schlitz? Da steck ich jetzt mal einen Cent rein!" Sie steckt die Münze rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft: "Toll, nur ein Cent - und ein ganzes Stück Seife dafür!" Darauf steckt die dritte Nonne eine 5-Cent-Münze in den Schlitz und zieht vorne fünfmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen. "Ui, nur 5 Cent und dafür so ein tolles Handtuch!" Daraufhin will es die vierte Nonne genau wissen und steckt eine 10-Cent-Münze in den Schlitz und zieht vorne 10 mal. Dann meint sie enttäuscht: "Was? Bei 10 Cent nur so wenig Shampoo?"

 

49.2004

"Wünscht der Herr noch etwas?" fragt der Hotelpage, nachdem er dem Paar das Zimmer geöffnet hat. "Nein, danke." - "Und für die Frau Gemahlin?" - "Oh, das hätte ich ja fast vergessen", antwortet der Herr: "bringen Sie mir bitte noch eine Ansichtskarte!"
***
Treffen sich zwei Siebzigjährige: "Na, wie geht's denn so?" - "Fantastisch, ich hab eine neue Freundin! Sie ist dreiundzwanzig, nächste Woche fahren wir zusammen in Urlaub." - "Da wünsche ich viel Vergnügen. Erzähle mir aber hinter her, wie es war!"
Zurück aus dem Urlaub: "Na, wie war es?" - "Herrlich! Essen, Konzerte, Theater, es war traumhaft. Und Liebe, fast jeden Tag!" - "Fast jeden Tag?" - "Ja! Fast am Freitag, fast am Samstag...!"

 

50.2004

Oma Ursel ist in der Klapse. Da sie nicht mehr so richtig laufen kann macht sie sich einen Spaß daraus mit ihrem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen. Eines Tages ist es mal wieder soweit, sie rast mit Vollgas über den Gang, als plötzlich eine Tür vor ihr aufgeht und der verrückte Erwin vor ihr steht: "Haben Sie Ihren Führerschein dabei?", Ursel kramt ein altes Bonbonpapier aus ihrer  Tasche und zeigt es ihm. "Alles klar, Sie können weiterfahren." Weiter geht die  Fahrt über den Gang, schon wieder springt eine Tür vor ihr auf und der bekloppe Erich steht vor ihr: "Ihren Versicherungsnachweis bitte!". Ursel kramt abermals. Nun holt sie eine alte verknitterte Schokoriegelverpackung aus der Tasche und zeigt sie ihm: "Alles klar, und gute Weiterfahrt". Jetzt gibt Ursel alles, man muss ja die  verlorene Zeit wieder aufholen, also weiter wie wild über den Flur. Wie sollte  es auch anders sein, öffnet sich auf einmal eine dritte Tür und der bescheuerte Klaus steht da mit einer Mords-Erektion. Ursel sieht ihn an: "Nicht schon wieder ein Alkoholtest ...!"

 

51.2004

Hansi kommt ganz aufgeregt zu seiner Mutter gelaufen und sagt: "Mama, als Du weg warst, hab ich den Papa mit Tante Inge gesehen, wie sie ins Schlafzimmer gegangen sind, und..." Die Mutter unterbricht: "Das ist ja interessant, aber erzähl das am Abend, wenn der Papa wieder da ist." Am Abend ruft die Mutter Hansi, und bittet ihn, er solle doch die Geschichte noch einmal erzählen. Hansi fängt an zu erzählen: "Also, heute hab ich dich mit der Tante Inge gesehen, wie ihr ins Schlafzimmer gegangen seid, und das selbe gemacht habt, wie die Mama immer mit Onkel Ewald, wenn Du nicht da bist!"
***
Klein-Lisa lässt einen Teller fallen, und die Mutter schimpft. Sagt Klein-Lisa: "Dafür hast du gestern den Wecker kaputt gemacht!" Die Mutter: "Wie kommst du darauf?" - "Ich habe genau gehört, wie Papi sagte: 'Jetzt spielst du wieder so lange an ihm herum, bis er steht, und dann verschlafen wir morgen wieder...' "

 

52.2004

Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen den Josef mitgenommen hat. Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat. Jetzt wird's dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: "Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!"

 

53.2004

Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: "Nur noch außergewöhnliche Fälle!" Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und auf dem Balkon finde ich einen Kerl der am Geländer hängt. Also hab ich einen Hammer geholt, dem Typen auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf! Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. Treffer! Nachdem der Typ nun platt war, bekomme ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt." - "Okay", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein." Kurz darauf klopft es wieder. "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus. "Kein Problem", sagt der Verstorbene, "ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über so einen Hocker und falle über das Geländer. Da kann ich mich aber wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. Meine Güte , dachte ich. Man, was für ein Glück, ich lebe noch! Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: Das gibt es nicht. Zum zweiten Mal überlebt! Ich schau noch mal nach oben und sehe gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft..." - "Okay", sagt Petrus, "rein in den Himmel." Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. "Nur außergewöhnliche Fälle", flüstert Petrus. "Kein Thema!" sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und..." - "Rein!..." .. brüllt Petrus.

weiter zu Witze 2005 Teil 1

© 2004 mischni.de